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Klettertouren

El Chorro

El Chorro 300x225 KlettertourenEl Chorro

El Chorro ist ein Klettergebiet, das mehr als 1000 Sportkletterrouten verfügt und somit eins der Größten in Spanien ist. In El Choorro werden unzählige Klettertouren unternommen. Es liegt nur 50 Kilometer von Málaga entfernt, wo sich gigantische Kalksteinwände erheben. Das Gebiet ist äußerst vielseitig und ermöglicht abwechslungsreiche Klettertouren, die von Anfängerrouten bis hin zu kräftezehrenden Überhängen reichen.

 

Die Schwierigkeiten

Es gibt Schwierigkeitsgrade von UIAA 3 bis hin zu 11 (8c+). Jeder kann ganz nach Belieben und Können auswählen. Die meisten Routen sind mit entsprechenden Bohrhaken bestückt und zeichnen sich durch eine herausragende Kalksteinfelsenqualität aus. Zum Klettern sollte man mindestens 12 Expressen sowie ein 70m langes Seil mitnehmen. Es gibt Sektoren, die besonders beliebt sind. Dazu zählen beispielsweise: Escalera Suiza, wo es viele leichte Routen gibt, die Schwierigkeitsgrade von 3a – 6c bieten. Ebenfalls beliebt ist Valle de Abdalajis, mit Schwierigkeitsgraden von 3a – 6b. Für den etwas erfahrenen Kletterer gibt es Makinodromo. Dort gibt es immerhin schon Routen mit einer Schwierigkeit von 9a. Bevor man sich ins Vergnügen stürzt, sollte man also sein Können realistisch einschätzen und die passende Route wählen. So sorgt man für den größtmöglichen Spaß.

 

Informationen zum Umland

Besitzt man einen günstigen Mietwagen, so lassen sich im Umkreis von nur 40 Minuten viele lohnenswerte Routen ansteuern. Dazu zählen unter anderem auch die Felswände bei Valle de Adbalajis und Torcal de Antequera. Verwirklichen lassen sich auch tolle Mountainbike-Touren.

An Ruhetagen kann man im nahen Meer schwimmen gehen oder auch die anliegenden Städte wie Ronda, Granada oder Cordoba besuchen. Es gibt eine internationale Kletterszene und abwechslungsreiche Möglichkeiten, sich zu vergnügen.

 

Klima und Unterkünfte

In Andalusien ist es über das ganze Jahr sonnig, trocken und mild. Damit ist das Gebiet vor allem im Herbst, Frühjahr und Winter ein perfektes Ziel, um Klettertouren zu unternehmen.

Um zu rasten, empfiehlt sich die in El Chorro befindliche Climbing-Lodge. Diese bietet 3 Sonnenterassen, eine Hängematte und einen großen Pool. Es ist optimal, um nach einem langen Klettertag zu entspannen. Das Gästehaus ist liebevoll eingerichtet und hat 10 Gästebetten in verschiedenen Zimmern. Auch das Ess- und Wohnzimmer sind gemütlich, wobei sich auch noch niemand über die geräumige Selbstversorger-Küche beschwert hat. Draußen befinden sich außerdem 2 Slacklines, von denen eine direkt über dem Pool verläuft. In den Zimmern finden

jeweils 2-8 Personen Platz und können sich daher wie es beliebt aufteilen.

 

Die Kirner Dolomiten

Das beliebte Hunsrück-Klettergebiet

Man nennt die Kirner Dolomiten hin und wieder auch Oberhäuser Felsen. Sie gehören zum Lützelsoons im Hahnebachtal. Ihre Felsen sind aus Quarzit. Dort lassen sich Klettertouren in den verschiedensten Schwierigkeitsgraden unternehmen. Sie unterscheiden sich nämlich je nach Massiv und Gipfel und erreichen maximal 8 Grad. Die Kirner Dolomiten werden als beliebtestes Klettergebiet im Hunsrück angesehen, vor allem, weil es sich auch für Anfänger eignet. Außerdem sind die Routen schnell erreichbar.

 

Die Anreise

Am besten ist, wenn man die A61 Koblenz-Ludwigshafen entlangfährt, bis man die Abfahrt 51 erreicht und nach Bad Kreuznach abbiegt. Danach schlägt man die Richtung Bad Kreuznach ein und fährt an der entsprechenden Stelle ab. Weiter geht es nach Idar-Oberstein auf der B41. Schließlich gelangt man nach Kirn.

Eine alternative Möglichkeit ist, wenn man die Ausfahrt Nummer 45 nimmt und danach auf die B50 kommt. Dort fährt man weiter nach Simmern, doch biegt kurz vorher ab, nämlich nach Gemünden/Kirn. Durchfahren wird dabei das durchaus reizvolle Simmertal, welches sich an der B421 befindet. In Kirn angekommen, sollte man zum Zentrum fahren und nach der Kyrburg suchen. Alles Andere richtet sich danach, was das eigentliche Ziel ist.

 

Weiterführende Informationen

Bei den Klettertouren kann man zwischen verschiedenen Kletterführern wählen. Je nach eigenen Fähigkeiten sollte man seine Wahl genau abwägen. Natürlich ist es auch möglich, selbständig das Gebiet zu erkunden. Jedoch kann es nie verkehrt sein, einen dabei zu haben. Natürlich werden einem auch diverse Übernachtungsmöglichkeiten geboten. Darunter befindet sich zum Beispiel der Zeltplatz Papiermühle, deren Inhaber den Namen Egon Andre trägt und zu diesem Zweck kontaktiert werden sollte. Interessant für Anfänger dürfte sein, dass sich alle Routen in einem vorbildlichen Zustand befinden und bestens abgesichert sind. Die einzelnen Hakenabstände sind kurz, weshalb niemand etwas befürchten muss.

 

Die Wolfebnerspitze

Es gibt eine lange Tradition, um die sogenannte Herrmann von Barth Hütte zu klettern. Dort finden jährlich die ergiebigsten und beliebtesten Klettertouren in den Allgäuer Alpen statt. Man findet eine Menge Klettertouren, die sich in fast alle Schwierigkeitsgrade aufteilen. Somit haben sowohl Anfänger als auch Profis ihren Spaß. Neben der Marchspitze, der Herrmannskartum und der Herrmannskarspitze verfügt die Wolfsebnerspitze über die meisten Kletterrouten. Der Bergführer namens Toni Freudig begann 1999 damit, 19 Routen voll zu sanieren und zum Leben zu erwecken. Es kamen 8 neue Routen hinzu, die einen maximalen Schwierigkeitsgrad von 6 hatten. Natürlich sind alle Routen optimal abgesichert und deshalb mit Standplätzen sowie Bohrhaken versehen. Zudem ist die Routenführung sehr logisch und bereitet großen Spaß.

 

Die beste Anfahrt

Es gibt verschiedene Routen, über die man das Ziel erreichen kann. Route 1 führt durch Kempten, anschließend über Füssen, über Reutte, Lechtal und letztlich nach Elbigenalp. Mit der zweiten Route fährt man ebenfalls über Füssen oder über Ehrwald und gelangt so nach Reutte ins Lechtal. Bei der dritten Route fährt man vom Vorarlberg an, danach über den Hochtannbergpass oder den Flexenpass. Dieser Weg führt einen durch Steeg zum Ziel: Elbigenalp.

 

Die Möglichkeiten zum Aufstieg

Die erste Möglichkeit des Aufstiegs benötigt etwa 3 Stunden. Sie führt einen von Elbigenalp über Kasermandel bis zum Materiallift, wo ein Gepäckstransport ermöglich wird. Weiter geht es zur Hütte. Ein anderer Weg beginnt bei Häselgehr, läuft über Luxnachersattel bis zu der Barth-Hütte. Die dritte Möglichkeit dauert, genau wie die Zweite, 5 Stunden, und startet von Hinterhornbach, führt einen über Schöneckerscharte bis zur ersehnten Hermann-von-Barth-Hütte.

Um das entsprechend zu meistern, wird der Kletterführer von Toni Freudig empfohlen. Es gibt ganze 60 Klettertouren, welche man im Umfeld der Hermann-von-Barth-Hütte bestreiten kann. Man findet ebenfalls eine Wolfebner-Chronik sowie einen Sanierungsbericht. Im gesamten Gebiet finden sich ungefähr 800 Bohrhaken, die alle Klettertouren sicher machen und vor allem den Einstieg für Anfänger leicht gestalten.