Top Winterurlaub
5 Tage
ab 500,- €
5 Sterne Dolomiten Wellness Residenz Mirabell
in Südtirol, Italien

Gipfeltouren

gipfeltouren

gipfeltouren 300x200 GipfeltourenAllalinhorn

Das Allalinhorn ist unter den Gipfeltouren ein eher einfacher 4000er. Benutzt man die Metro Alpin sowie die Bergbahn, so hat man schon einen großen Teil hinter sich. Aufgrund der vielen Menschenmassen fühlen sich wirkliche Bergsteiger eher unwohl. Während die normale Route zunächst durch das Skigebiet führt, verwandelt sich der letzte Teil erst zu einer hochalpinen Herausforderung. Wer sich damit zufriedengibt, der wird definitiv seinen Spaß haben. Allein schon der herrliche Ausblick vom Gipfel aus lohnt sich und mach das Allalinhorn zu einem Klassiker der Gipfeltouren.

Verlauf der Route

Als Erstes begibt man sich auf der Normalroute auf die Pisten, welche in südwestliche Richtung zum Gletscher führen, und zwar hinauf zu dem Feejoch. Als Nächstes geht es über den Rechtshang und einen Gipfelhang, welche kontinuierlich ansteigen.

Der nächste Schritt ist der Aufstieg von der Britaniahütte hoch zum Hohlaubgletscher. Wenn man sich immer nah an den südwestlichen Abbrüchen hält, ist es einfach zu meistern. Schließlich erklimmt man dank einiger Wandstufen das östliche Ende des Gipfelgrates und kann anschließend über den normalen Weg wieder absteigen.

balfrin 300x220 GipfeltourenBalfrin

Was den Gipfel ausmacht

Eine der schönsten Gipfeltouren ist sicherlich der Aufstieg zum Gipfel des Balfrin. Es ist einer der wenigen Gipfel, die bei über 3500 Meter Höhe keine Gletscherge besitzen. Der erste Aufstieg führt zu Bordierhütte, und zwar über einen nahezu spaltenlosen Bereich des Riedgletschers. Den Weg markierte man mit Stangen. Teilweise gestaltet sich der Anstieg anstrengend, weil er hin und wieder über Schutthänge verläuft.

Anders ist aber der Weg vom Bigerhorn hin zum Balfrin, welcher durchgängig hochalpin ist und auch leichte Kletterstellen enthält. Abhängig vom Wetter könnten sogar Leichtsteigeisen und Pickel notwendig werden. Die Tour geht von Gasenried aus, wobei man in der Bordierhütte übernachtet.

Man setzt die Tour nach Riedbach fort und gelangt durch das Waldstück zur Moränenmulde. Danach braucht man nur noch dem markierten Weg zu folgen, hinauf zur Bordierhütte. Nach einer weiteren Übernachtung und einem anstrengenden Anstieg erreicht man schließlich über einen Weg, bedeckt mit Felsen und Schutt, den Gipfel des Balfrin, welcher sich in 3796 Meter Höhe befindet.

Der Dürrenstein

Wer hoch hinaus möchte…

Den Dürrenstein bezeichnet man häufig als einen Prachtberg. Den Nord- und Ostabstürzen mag er unnahbar aussehen, doch befindet man sich auf der Plätzwiese, so verliert der Berg diese Eigenschaft. Von dort aus kann man nämlich erkennen, dass er über die recht breite Westflanke auf dem markierten Steig nicht schwierig zu besteigen ist. Für Liebhaber einfacherer Gipfeltouren ist das eine gute Wahl.

Zunächst begibt man sich vom Parkplatz der Plätzwiese zum Berggasthof Plätzwiese und zu dem Hotel. Von dort führt einen der Weg zu den Wiesen der Dürrensteinalm in die östliche Richtung. Stetig steigend gelangt man zum Dolomitenhöhenweg. In folgender schweißtreibender Arbeit schafft man es über die Felsdurchgänge und steilen Grashänge der südwestlichen Flanke bis zum Vorgipfel und anschließend hinab in den Sattel. Über weitere Felsstufen führt der Aufstieg zu dem höchsten Punkt des Dürrensteins, der bei 2839 Metern liegt.

Wer also Gipfeltouren bevorzugt, die nicht länger als 5 Stunden dauern, für den ist dieses Abenteuer genau das Richtige.

Grosser Ifinger

Der Aufstieg zum Ifinger ist wohl eine der schönsten Gipfeltouren. Im Westen, Süden und Norden gibt es steile Felswände und Pfleiler, weshalb er sich hervorragend für Kletterer eignet. Auf der Ostseite findet man keinen so steilen Hang. Der normale Weg ist mit Ketten, Eisenstiften und Drahtseilen versehen. Die erfahrenen Bergwanderer werden also kein Kletterset benötigen.

Die Route

Beginnen tut die Reise mit der Seilbahn vom Ifinger, mit der man zum Piffinger Köpf gelangt. Von dort aus geht es zu Fuß weiter, wobei man nur dem leicht steigenden, markierten Weg zu folgen braucht. An der Kichsteigerscharte muss man in Richtung des nahen Gasthofs Kuhleiten wandern. Als Nächstes führt der Weg zum Kleinen Ifinger, nach dem auch sofort der Kletteranstieg beginnt. Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Weg, um den Großen Ifinger in 2581 Meter Höhe zu erreichen.

Als durchschnittlicher Bergsteiger dürfte man für die gesamte Tour nicht mehr als 5 Stunden benötigen.

Der Hochfeiler

Mit einer stattlichen Höhe von ganzen 3510 Metern ist der Hochfeiler der höchste Gipfel, der sich in den Zillertaleralpen befindet. Der Anstiegt ist gut markiert und führt einen erst zu der Hochfeilerhütte, wo es sich gut übernachten lässt, was bei Gipfeltouren von über 7 Stunden empfehlenswert sein kann. Allerdings werden erfahrenere Bergsteiger die Tour auch an einem Tag schaffen. Das gesamte Gelände ist schneefrei, weil die Gletscherkante immer weiter zurückschmolz. Trotzdem empfiehlt es sich, einen Pickel mitzunehmen.

Von Sterzin fährt man über das Pfitschertal zu der dritten Kehre der Pfitscher-Joch-Straße, wo man auch parken kann. Ausgehend von dort wählt man den markierten Weg zu der Unterberghütten und schließlich zur Hochfeilerhütte. Über den seilgesicherten Weg geht es dann zum Wegweiser, danach zum Schneefeld und schließlich zum Gipfelgrat. Von dort aus gelangt man über Hartschnee und Blockwerk hinauf zum Gipfelkreuz. Den Abstieg meistert man auf demselben Weg und wird insgesamt etwa 7 Stunden benötigen.

Monviso

Höchster Gipfel der Cottischen Alpen

Mit ganzen 3841 Metern schafft es der Monvido, alle anderen Gipfel der Cottischen Alpen zu überragen. Der Anstieg sollte nur bei guten Wetterbedingungen in Angriff genommen werden, auch weil die Routenführung teilweise unübersichtlich ist. Es ist sehr empfehlenswert eine Hüttenreservation vorzunehmen, da die Hütte bei gutem Wetter komplett überlaufen ist, was auf viele Gipfeltouren zutrifft.

Der Wanderweg

Von dieser Hütte geht es zum Kletteranstieg, der zum Passo delle Sagnette führt. Über eine weitere Rinne sowie Felsbänder gelangt man in ein Kar. Danach muss man den Steinmännern zu dem Moränenrücken folgen, welcher zum Visogletscher gehört. Weiter geht es über Blockmoränen und einen Hang bis zur Felsstufe und schließlich zum Bivacco Andreotti. Weiter oben gilt es einer gelben Markierung zu folgen, und zwar bis zum Wasserfall, von wo aus es zur Felsstufe und danach in den Kamin geht. Über teilweise brüchige Felsen gelangt man zu der Felsnadel, welche einen in eine breite Rinne führt. Über Kaminstücken schafft man es endlich zum Gipfel.

Die Pareispitze

Eins der schönsten Gebiete der Dolomiten ist die Kleine Fanesalm. Nicht weit von der Hütte befindet sich der schöne Grünsee, nämlich an der tiefsten Stelle des Kessels. Einige schöne Gipfel umarmen ihn und machen die Wanderung zum Genuss für Anhänger aller Gipfeltouren.

Die Wanderroute

Die eigentliche Reise beginnt am Limojoch, von wo aus einen der markierte Weg zum Gipfel führt, von dem man das gesamte Gebiet überblicken kann. Diese Tour kann man sowohl an einem als auch an 2 Tagen durchführen. Ebenfalls möglich ist es, die Strecke zur Faneshütte mit einem Jeep zurückzulegen.

Die Tour geht vom Gasthof Pederü aus. Zunächst gelangt man auf einen breiten Schotterweg, der durch ein Gebirgstälchen führt, in dem auch der wasserarme Piccodelsee ist. Danach geht es hoch zu der Kleinen Fanesalm und der Faneshütte. Beim Limojoch angekommen beginnt ein nicht schwieriger Anstieg, der bis zum Ende vom Westgrat führt. Dort findet man einen kleinen Steig, der einen zum Gipfel leitet. Verglichen mit anderen Gipfeltouren ist der Höhenunterschied relativ klein und beträgt nur 700m.

Weitere thematisch passende Beiträge
    None Found