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Die Walser
"Grüaß Gott i der Schtuuba"

Im 12. Jahrhundert verließen die ersten Gruppen der Walserbauern die wenig fruchtbaren und rauen Walliser Hochtälern und wanderten über die Pässe nach Süden, um sich in den benachbarten Bergtälern anzusiedeln. Ihr Ruf als Bergbauernvolk und Spezialisten der „Höhinen“ und „Wildinen“ der Alpenregionen eilte ihnen voraus. Sie besiedelten mit ihren Familien die Hochtäler in Piedmont, in Aosta, im Tessin, in Graubünden und erreichten sogar die weit entfernten Walsertäler in Vorarlberg und Allgäu. Im Walser fließt das Nomadenblut ihrer alemannischen Vorfahren, die einst von Norden in Richtung Wallis zogen um sich dort niederzulassen. Die Walser sind wie ihre Vorfahren ein eigenwilliges Völkchen, naturverbunden, freiheitsliebend, traditionsbewusst und voll urwüchsiger Kraft. Die Auswanderungswelle erreichte im 13. Jahrhundert ihren Höhepunkt und fand Mitte des 14. Jahrhundert ihr Ende.
Der Eifelsteig
Wo Fels und Wasser dich begleiten

Die Eifel ist ein landschaftliches Juwel und ein Paradies für Wanderer. Weite Wälder, stille Bachtäler, sanfte grüne Hügel, wildromantische Täler, einzigartige Felsformationen und idyllische Städtchen laden zu abwechslungsreichen Tagesetappen ein. Es gibt viel zu Sehen und Erleben auf dem Eifelsteig. Auch für Kultur- und Geschichtsinterresierte hat der Eifelsteig einiges zu bieten: Ein Rundgang durch das malerische Städtchen Monschau, das Kloster Himmerod und immer wieder wandert man auf langen Strecken der Römer.
Geschichte des Wanderns
Die Welt neu sehen und entdecken!

Wandern – das klingt heute immer noch etwas antiquiert, dabei ist Wandern längst zu einer Trendsportart geworden. Die Menschen haben das Wandern wieder neu entdeckt. Das Wandern, das zu Fuß Unterwegsein, die Sehnsucht nach einem persönlichen Naturerlebnis, abseits von Stress und Hektik des Alltags, kann auch zu einem tieferen Verständnis des eigenen Daseins führen. Immer wenn ich mich auf eine mehrtägige Bergtour begebe, erfasst mich ein tiefes Glücksgefühl. Dann nehme ich mir die Zeit, suche Schritt für Schritt meinen Rhythmus und laß mich auf ein neues Erlebnis in einer mir unbekannten Landschaft ein. Beim Gehen nehme ich die Landschaft mit all meinen Sinnen viel intensiver wahr. Ich beginne bewusster zu schauen, zu riechen, zu hören und zu fühlen.
Daubenhorn Klettersteig
Der längste Klettersteig der Schweiz

Leukerbad im Wallis ist nicht nur als der größte Thermalbadeort in den Alpen bekannt sondern auch seit einigen Jahren unter den Klettersteiggeher ein Geheimtipp. Der Daubenhorn-Klettersteig ist nicht nur der längste Klettersteig der Schweiz, er besticht vor allem durch seine spektakuläre Routenführung und adrenalingespickten ausgesetzten Passagen. Seine Begehung verlangt vor allem Armkraft und eine sehr gute Kondition. Noch nie zuvor haben sich Bergsteiger in die Felsbastion der brüchigen Südostwand des Daubenhorns hineingewagt. Es ist den Schweizer Bergführern zu Verdanken, die in harter Arbeit eine gesicherte Route durch die vertikale Felswand gezogen haben. Um die Länge des Klettersteiges zu entschärfen wurde ein Ausstieg an der oberen Gemsfreiheit angelegt, dadurch wird es auch konditionsschwächeren Klettersteiggeher ermöglicht die Faszination dieser beeindruckenden Felswand zu erleben.
Via Ferrata Alleghesi und Tissi
Auf Traumsteigen durch die Belluneser Dolomiten

Die Belluneser Dolomiten sind eineTraumlandschaft, hübsche kleine Dörfchen und Städtchen, zauberhafte idyllische Almen und traumhafte Berge. Die Belluneser Dolomiten sind Anziehungspunkte für Bergsteiger und Genießer gleichermaßen. Die Civetta in den Belluneser Dolomiten ist vor allem wegen ihrer 1000m hohen und sieben Kilometer langen Nordwestwand berühmt, man nennt sie nicht zu unrecht die „Wand der Wände“. Die Besteigung dieses Berges über die zwei Klettersteige, die auf der anderen Bergseite liegen, ist etwas ganz besonderes. Außerdem ist dieses Bergmassiv für seine heftigen Wetterkapriolen bekannt.
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